Aktion Minibrot

In vielen Pfarreien im Bistum Augsburg wird am Erntedanksonntag die Aktion Minibrot durchgeführt. Der Erlös kommt Projekten in unseren Partnerländern Senegal und Bukowina zugute.

Aktion Minibrot ist auch 2020 möglich - Tipps und Hilfen dazu finden Sie hier.

Wie geht das?

Die Aktion Minibrot ist eine leicht durchführbare und wirkungsvolle Aktion der Katholischen Landvolkbewegung. Während des Erntedankgottesdienstes werden „Minibrote“, kleine Brote oder Semmeln, gesegnet und danach vor der Kirchentüre gegen eine Spende abgegeben. Die Aktion geht über ihre Funktion als Spendenaktion hinaus: Sie macht uns bewusst, dass es für viele Menschen dieser Welt nicht selbstverständlich ist, täglich ausreichend Nahrung zur Verfügung zu haben.

Verschiedene Materialien sowie eine Übersicht über unsere Projekte, die Pressemeldung und die Anleitung zur Durchführung finden Sie auf unserer Homepage.

Wir freuen uns über Ihr solidarisches Engagement!

 

Kyrierufe, Fürbitten und ein Gebet zur Aktion Minibrot für den Gottesdienst finden Sie auf der Seite "Liturgische Hilfen".

Projekte aus der Aktion Minibrot

Mit der Aktion Minibrot unterstützt die Katholische Landvolkbewegung Initiativen und Projekte, um die Lebensbedingungen in Senegal und Rumänien zu verbessern. Sie dient als Brückenbauer zwischen Ländern und Menschen, zwischen Sehnsüchten und Erfüllungen.

Die Covid-19-Pandemie hat uns alle erreicht und getroffen. Nach wie vor beeinflusst sie unser Leben und Handeln.

Im Senegal sind in allen 14 Regionen Coronainfizierte und auch Todesfälle zu verzeichnen. Das Einhalten der Hygienevorschriften ist für die typisch senegalesische Großfamilie nahezu unmöglich. Die nächtliche Ausgangssperre verschärft die beengten Wohnverhältnisse. Menschen, die im informellen Sektor ohne regelmäßige Beschäftigung arbeiten, haben zunehmend Probleme, Arbeit zu finden und damit Einnahmen für sich und ihre Familien zu generieren.

Der Bezirkt Suceava in der Bukowina, in der auch das von der KLB Augsburg unterstützte Sozialzentrum angesiedelt ist, ist die von Covid-19 am stärksten betroffene Region Rumäniens. Das Sozialzentrum der Maria-Ward-Schwestern musste vorübergehend schließen. Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren.

 

Der Förderverein Solidarisches Landvolk hat Nothilfe gewährt, damit vor Ort im Senegal und in der Bukowina schnell geholfen werden konnte.

 

Gerade in Zeiten einer Pandemie, die in unterschiedlicher Ausprägung alle Nationen und Völker dieser Erde betrifft, ist es unabdingbar, füreinander Sorge zu tragen.

 

Gerne können Sie Ihre Spende auch überweisen. Sie erhalten dann eine Spendenquittung für das Finanzamt:

 

Förderverein Solidarisches Landvolk e.V.

Peutingerstraße 5, 86152 Augsburg. Tel.: 0821/3166-3411;

Konto Nr. 186 589 Ligabank Augsburg (BLZ 750 903 00)

IBAN: DE36 7509 0300 0000 1865 89

BIC: GENODEF1M05

E-Mail: kath.landvolkbewegung@bistum-augsburg.de

Mehr Informationen auch unter www.klb-augsburg.de