Ergebnis der Klimakonferenz COP24 ist ein wichtiger Schritt

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Die Katholische Landvolkbewegung unterstützt das erneute Bekenntnis

zum 1,5°C Ziel

 

Bad Honnef. Das Ringen um das Regelwerk von Kattowitz zeigt deutlich wie schwierig es auch in Zukunft sein wird, die erforderlichen Maßnahmen zur Erreichung des 1,5 C Zieles Realität werden zu lassen. „Wir empfinden die Verabschiedung des Regelwerkes aber auch als positives Zeichen dafür, dass sich die Weltgemeinschaft ihrer Verantwortung bewusst ist“, so Korbinian Obermayer, Bundesvorsitzender der KLB. „Auch wenn wir uns konkretere Maßnahmen und Vereinbarungen erhofft hatten, nicht nur Transparenz.“

Vergleichbarkeit und Transparenz sind wichtige Mittel, die einzelnen Staaten in die Pflicht zu nehmen. Die KLB sieht dies in der Folge auch für die einzelnen Sektoren als notwendig an. Gerade die Landwirtschaft wird davon betroffen sein, ist sie doch einerseits ein nicht unwichtiger Emittent, Transparenz kann aber auch endlich dazu führen, dass die positiven Auswirkungen der Landwirtschaft als CO2 Senke deutlich wird. Dies wird in vielen Diskussionen vergessen.

„Mit unserem derzeitigen Projekt zu Landwirtschaft und Klima wollen wir als Verband, der bundesweit mit seinen Mitgliedern vor Ort vertreten ist, ein positives Zeichen setzen und die vielfältigen Möglichkeiten der Landwirtschaft, zu einem guten Klima für die Schöpfung beizutragen, aufzeigen und weiterentwickeln.“ Erläutert die Bundesvorsitzende Nicole Podlinski Vorhaben der KLB, der eigenen Verpflichtung als Teil der Zivilgesellschaft nachzukommen. 

 

 

 

Information: Katholische Landvolkbewegung Deutschland, Bundesstelle Drachenfelsstraße 23, 53604 Bad Honnef

Telefon: 0 22 24 – 7 10 31; E-Mail: bundesstelle@klb-deutschland.de

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