Angebote an ungewöhnlichen Orten
In der Planung für das Bildungsjahr 2026/27 werden die Landvolkgemeinschaften angeregt, Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten zu planen und durchzuführen:
Plant eure besonderen Angebote an ungewöhnlichen Orten. Ob in Scheunen, Gärten, Höfen, auf stillen Plätzen oder ganz woanders – hier können Begegnungen entstehen, die überraschen, inspirieren und vielleicht auch Menschen ansprechen, die die KLB noch nicht kennen.
Nutzt die Gelegenheit, Neues auszuprobieren, Gemeinschaft zu erleben und Menschen für den Glauben zu begeistern – an Orten, die man sonst nicht mit kirchlichen Aktivitäten verbindet. Es muss dabei nicht immer um Gottesdienste gehen. Gestaltet eure Angebote bewusst kreativ, offen und einladend für alle.
Ein Beispiel: Bei einer Erdbeersektandacht in der Landvolkgemeinschaft Kaufbeuren wurde der Glaube auf besondere Weise gefeiert.
Mögliche ungewöhnliche Orte: Ehemalige Synagogen (z.B. Fellheim, Ichenhausen, Bissingen), besondere Gotteshäuser, (Familien-) Gottesdienst im Freibad oder am Baggersee, Fabriken, PV-Anlagen, Scheunen, Bauernhöfe, Isar/Ach München, Windkraftanlagen (z.B. Kraftisried), Reithallen/-plätze, Gärtnereien, Büchereien, Schönachquelle
In das Raster für die Planungsrunden wird gezielt eine Zeile eingefügt, damit dieses Anliegen im Blick ist.

